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Mehr Selbstbewusstsein: Meditieren lernen! (Teil 5)

Meditation klingt wie für Buddhas oder besonders spirituelle Menschen. Das stimmt aber nicht. Nahezu alle richtig erfolgreichen Menschen meditieren. Es gehört zu ihrem Lifestyle. Sie haben es fest in ihrem Alltag verankert und können es sich nach eigenen Aussagen nicht mehr wegdenken.

Die Meditation hilft ihnen, ihre Gedanken zu sortieren, weniger Ängste zu haben und bei sich zu sein. Dieses kleine Video von Headspace (dazu komme ich gleich noch) zeigt dir in 30 Sekunden, warum du auch meditieren solltest.

 

Ich wollte es den erfolgreichen Menschen nachmachen. Wenn sie so begeistert davon sind, muss es ja gut sein! Außerdem können meine Gedanken ein wenig mehr Ordnung gut gebrauchen! Ich möchte auch von all den Vorteilen profitieren und sehen, ob es wirklich so gut hilft, wie alle sagen.

Das ging aber erst einmal richtig in die Hose!

Ich habe mir Videos angeschaut, wie man meditiert. Ich habe dagesessen oder gelegen und habe nach 2 Minuten komplett vergessen, dass ich meditieren wollte. Meine Gedanken waren so laut und präsent. Das ist mir locker 10 Mal passiert, bis ich realisiert habe, dass es so nichts bringt.

Geführte Meditationen für Anfänger

Durch einen Zufall kam ich auf eine Idee: Meine Lösung waren geführte Meditationen. Das bedeutet, dass eine Stimme dir sagt, auf was du dich fokussieren sollst und wann du aufhören kannst. Endlich habe ich es geschafft, eine 10 minütige Meditation durchzuhalten, ohne zu vergessen, dass ich meditieren wollte. Es ist so viel leichter für mich, wenn mir jemand Anweisungen gibt, statt meinen Gedanken ausgesetzt zu sein.

Ich benutze die App Headspace. Leider muss man sie nach 10 Tagen bezahlen, um weitere Meditationen freizuschalten. Das ist sehr schade, weil das Abo danach nicht so günstig ist. Ich habe die 10 Testtage nun beendet und nutze die App immer noch. Diese 10 Meditationen kann man so oft wiederholen wie man mag. Wenn du eine günstigere und gute Alternative hast, kannst du mir gerne Bescheid geben! Verrate mir doch, wie du meditierst, falls du es schon tust.

Ich meditiere noch nicht sehr lange, aber erlebe von Tag zu Tag Fortschritte. Es fällt mir immer leichter, die 10 Minuten bei der Sache zu bleiben. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und wie sich mein Leben dadurch verändert. Es sind nur 10 Minuten am Tag, die einen riesigen Unterschied machen können. Das finde ich wirklich faszinierend.

 

 

Die Kraft der Gedanken

Weil die Art unserer Gedanken einen so großen Einfluss auf unsere Leben hat und wir zum großen Teil selbst bestimmen können, ob wir negative oder positive Gedanken, ist die Mediation auf jeden Fall eine gute Idee. Man kann es ja einfach mal ausprobieren. Zu verlieren gibt es dabei definitiv nichts! Meine Gedanken können ein bisschen mehr Ordnung und ein bisschen weniger Kontrolle gut gebrauchen. Darum habe ich mich für die Mediation entschieden.

Ich stehe selbst noch ganz am Anfang und kann noch wenig zu den Auswirkungen sagen. Ich werde aber gerne einen Artikel dazu verfassen, wenn Interesse besteht, sobald ich weiter fortgeschritten bin.

Was ist mit dir? Meditierst du bereits? Willst du auch damit anfangen? Wie meditierst du am liebsten? Erzähle mich von deinen Erfahrungen mit der Meditation jetzt in den Kommentaren!

Women empower Women, 

Kati

 

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