Video of the Week: Sophia Amoruso
5. April 2017
Glücklich(er) werden: So baust du dein Netzwerk auf!
9. April 2017

Glücklich(er) werden: Sei dein eigener Boss!

Ein weiterer wichtiger Bestandteil für ein glückliches und erfülltes Leben ist Autonomie. Jeder Mensch will ein selbstbestimmtes und freies Leben führen. Das liegt in unserer Natur. Ich habe das Gefühl, dass dieser Punkt verstärkt in meiner Natur liegt. Ich hasse es nämlich am meisten, wenn mich jemanden bevormunden will.

Ein komplett unbestimmtes Leben ist quasi unmöglich. Schließlich sind da noch unsere Eltern, Chefs und andere Vorgesetze in unserem Alltag, denen wir am besten keine Wiederrede geben sollten. Manchmal können das sogar unsere Freunde oder Liebsten sein. Ein paar Regeln sind natürlich vollkommen okay, wenn du aber wirklich oft bevormundet wirst, solltest du diese Tipps kennen:

 

3 Tipps für mehr Selbstbestimmtheit

 

1. Gehe deinen Plänen nach!

Viele deiner Mitmenschen haben einen Plan für dich. Du sollst diesen gewissen Beruf erlernen, du sollst Aufgaben für sie erledigen und das am besten ganz ohne Wiederrede. Aber manchmal ist nicht das, was sich andere für dich vorstellen auch das, was du willst. Meistens meinen sie es nur gut und wollen wirklich nur das Beste für dich. Trotzdem hat jeder seine eigenen Wünsche und Pläne und wenn es um deine Zukunft geht, solltest du keine Kompromisse eingehen. Auch wenn das bedeutet, dass andere mit deiner Entscheidung nicht zufrieden sein werden. Andere müssen aber auch nicht dein Leben leben, sondern nur du. Deswegen sollten alle Entscheidungen auch von dir kommen. Verfolge deine Ziele, egal was andere sagen. Am Ende bist du es, der nicht genutzte Chancen und unerfüllte Träume bereuen wird.

 

2. Nicken, lächeln und weitermachen!

Wie erklärt man den anderen, das man nicht auf ihre Vorschläge und Wünsche eingehen wird, sondern seine eigenen Träume verfolgt? Natürlich kann man zuerst ganz in Ruhe darüber reden und die Lage erklären. Wenn das nichts hilft, solltest du Klartext reden. Manche Menschen lassen aber einfach nicht mit sich reden. Dann heißt es: Nicken, lächeln und weitermachen! Keiner kann dich zwingen etwas zu tun. Du kannst ihnen aber zustimmen und wenigstens das Gefühl geben, du würdest auf ihren Rat hören. In Wirklichkeit arbeitest du einfach gelassen an deine eigenen Projekte weiter.

 

3. Suche dir Komplizen!

In einer solchen Situation hat man schnell das Gefühl, dass sich die ganze Welt gegen einen stellt. So schlimm ist es aber nicht. Schaue dich um und suche dir Menschen, die dich in deinem Weg unterstützen und nichts aufdrängen wollen. Es gibt viele Menschen, die lieben was du tust und die auf deiner Seite stehen. Umgebe dich mit diesen Menschen und unterstützt euch gegenseitig bei euren Vorhaben. Dieser Zusammenhalt kann unglaublich ermutigend sein und euch schneller an eure Ziele führen. Sprecht, tauscht Ideen aus und schmiedet Pläne!

 

Das waren meine Tipps, wie du dein eigener Boss sein kannst. Du solltest deinen eigenen Weg gehen und deine eigenen Fehler machen. Das müssen die Menschen um dich herum verstehen. Nimm es ihnen aber nicht zu übel und mache trotzdem dein Ding!

 

Women empower Women,

Kati

 

 

 

 

Cookie Consent mit Real Cookie Banner